Startseite :  Linux :  Kommserver  06.01.2009 11:17 Uhr
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Kommserver

Ein LINUX-PC als Internet-, Datei-, Druck-, Fax-, Scanner- und Einwahlserver

Diese Webseiten sind geschrieben worden, um Neueinsteigern, Umsteigern und Nichtprofis Hinweise zur Einrichtung eines Linux-PC mit verschiedenen Serverfunktionen zu geben. Vielleicht ist auch für den Linux-Profi das eine oder andere interessant, aber aus "Profi-Sicht" fehlen sicherlich einige Details.

Im Mittelpunkt stehen immer praktische Hinweise und Beispiele für tatsächlich laufende Konfigurationen. Nachdem ich mich teilweise recht mühsam durch verschiedene Readme-Dateien, Handbücher, How-To-Anleitungen und Newsgroup-Beiträge hindurchgelesen hatte, dachte ich, es wäre hilfreich, die eigenen Erfahrungen einmal niederzuschreiben. Zudem hat mir das Aufschreiebn dabei geholfen, die Zusammenhänge selbst besser zu verstehen. Die Anfragen und Kommentare, die mittlerweile per Mail bei mir eingetroffen sind, bestätigen meine Vermutung, daß es Bedarf nach solchen praxisorientierten Anleitungen für Linux gibt.

Diese Seite ist ein Mirror. Das Original ist unter http://www.mnd.fh-wiesbaden.de/~dreymann/linux zu finden. Vielen Dank an Herrn Prof. Dr. Reymann.

Gliederung

Einleitung
Im Verlaufe des Jahres 1997 hatte sich bei mir Handlungsbedarf bezüglich der heimischen PC-Welt angesammelt. Da ich PCs nicht nur für die Produktion von Texten, Vorträgen, Kalkulationen und ähnlichem im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit an der FH nutze, sondern nebenberuflich noch Software entwickele und vertreibe, haben sich mittlerweile bei mir verschiedene PCs mit den unterschiedlichsten Betriebssystemen (teilweise auf verschiedenen Partitionen des selben PC) angesammelt, unter anderem Windows 3.11, Windows 95, Windows NT, OS/2, SCO Unix (Open Desktop) und Linux.
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Grundkonfiguration
Es folgen einige grundsätzliche Hinweise zur Installation von Linux auf dem Server. Ich gehe dabei nicht auf sämtliche Details der Installation ein, sondern nur auf die Dinge, die mir nach meinen eigenen Erfahrungen wichtig erscheinen.
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Internetzugang
Im Netzwerk kann es sehr sinnvoll sein, mehreren Rechnern Zugriff auf eine gemeinsame Internetverbindung zu verschaffen. In diesem Kapitel wird Ihnen gezeigt, wie Sie das bewerkstelligen können.
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Faxserver
In den aktuellen Betriebssystemversionen (z.B. Windows 95 und OS/2 Warp) sind meistens Programme enthalten, mit denen Sie vom PC aus Faxe versenden und empfangen können. Bei einem Netzwerk würde das allerdings erfordern, daß an jedem PC ein Faxmodem vorhanden und angeschlossen ist und daß für den Empfang von Faxen die PCs alle ständig in Betrieb sein müßten. Sinnvoller ist es da, nur auf dem Server ein Programm laufen zu lassen, daß mit dem Faxmodem kommuniziert und in der Lage ist, von den anderen Rechnern im Netz Faxaufträge entgegenzunehmen. Genau das ist mit kostenfreier Software möglich.
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Druck- und Dateiserver
Im Netzwerk ist es meist unverzichtbar eine gemeinsame Datenablage zu haben. Um aber Daten auf einem Netzlaufwerk ablegen zu können, benötigen Sie einen Fileserver. In diesem Kapitel wird Ihnen gezeigt, wie Sie einen solchen mit Linux realisieren können.
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Zeitserver
Im Netzwerk kann es von entscheidender Bedeutung sein, daß die Uhren der PCs im Netz synchron laufen. Außerdem ist es auch so recht angenehm, wenn am Rechner die aktuelle Zeit zur Verfügung steht. Im Internet gibt es eine Reihe von öffentlich zugänglichen Rechnern, die ihrerseits mit Atomuhren verbunden sind. Der folgende Text beschreibt, wie Sie diese Zeitinformationen auf den Linuxserver holen und von da an die Netzwerkrechner weitergeben.
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Einwahlserver
Ein Linuxrechner ist mit sehr einfachen Mitteln als Einwahlrechner zu konfigurieren. Einwahlrechner meint dabei nicht nur, daß mensch sich mittels eines Terminalprogramms auf den Rechner einwählen kann und dann dort wie auf einem lokalen Rechner arbeiten kann. Sondern hier geht es darum, daß der sich einwählende Rechner zu einem vollwertigen Mitglied des Netzes wird, in dem sich der Einwahlrechner befindet.
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Scannerserver
Ein Linuxrechner kann mittels spezieller Software im Netzwerk den gemeinsamen Zugriff auf einen Scanner ermöglichen.
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Sonstiges
Auf dieser Seite finden sich ein paar Hinweise auf Details, wo ich an der Serverkonfiguration "Optimierungen" vorgenommen habe.
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Das Zitat

Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.
-- Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.

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